Berliner Wasserbetriebe

Carlota

Alles im grünen Bereich

Wie ihr aus meinem ersten Blogeintrag wisst, bin ich in einem kleinen Dorf in Spanien aufgewachsen. Was ihr allerdings nicht wisst, ist, dass wir am Dorfrand ein Gefängnis hatten. Cool, oder? Dort waren Steuerhinterzieher, ETA-Anhänger und andere Übeltäter eingesperrt. Wisst ihr, was auch eine Straftat ist? Illegale Müllablagerungen. Sagt ja auch der Name… Jedenfalls habe ich das bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) gelernt. Außerdem, dass „Bioplastik“-Tüten ihr Versprechen, sich innerhalb von 90 Tagen zu 90% aufzulösen, nicht einhalten, und somit gar nicht in die Biotonne gehören, sondern getrennt vom Bioabfall in die Restmüll-Tonne sollten. Auch, dass in Berlin um 1660 ein sogenannter Gassenmeister mit einem Karren durch die Stadt fuhr, in den die Bürger ihren Abfall selbst einzuladen hatten. Beseitigten sie den Unrat vor ihrem Haus nicht, durfte der Gassenmeister diesen durch das offene Fenster zurückwerfen.

Foto 1 Carlota

Wie ihr seht, waren es drei äußerst aufschlussreiche Monate. Eigentlich war ich ja beim IT-Bereich der BSR eingesetzt, da fragt man sich vielleicht, woher ich jetzt diese Fakten herhabe und was das mit meinem Einsatz dort zu tun hatte.

Das war so:
Die ersten paar Tage hatte ich nicht sonderlich viel zu tun, weshalb ich mich mit der Erkundung des Intranets beschäftigt habe. Auch die externe Webseite der BSR habe ich unter die Lupe genommen und da so einige Sachen erfahren, von denen ich keine Ahnung hatte. Zum Beispiel, dass in die Wertstofftonne auch Metallzeugs wie Töpfe und Besteck reingehört. Genau wie ich wissen (oder beachten) das viele Berliner nicht und werfen ihren Metallkram in die graue Tonne. Ein Teil des Berliner Restmülls landet dann im Müllheizkraftwerk in Ruhleben. Da Metall aber nicht verbrennt, kommen am Ende solche Metallhaufen dabei raus.

Zum IT-Bereich:
Zwei Abteilungen habe ich kennengelernt, und zwar „IT-Services“ (PIT) und „Prozesse und Applikationen“ (PIP).
Zuerst war ich im März bei der „Client-Server-Betrieb“ Gruppe, welche zu PIT gehört. Dort ist beispielsweise die IT-Services-Hotline, bei der die Mitarbeiter anrufen können, wenn sie IT Probleme haben oder Unterstützung brauchen. Damit hatte ich selbst aber nichts zu tun, weil ich als Beraterin noch ziemlich nutzlos gewesen wäre. Dafür habe ich aber beim Umstieg von Fat Clients (= normale Rechner) auf Zero Clients (= Minibox rein für die Anzeige) mitgeholfen und auch zahlreiche Monitore und Tastaturen ausgetauscht. Das hat mir sehr sehr gut gefallen, weil ich aktiv was mit den Händen machen konnte. Außerdem sollte ich noch eine .BAT-Datei erstellen, die einen bestimmten Ordner bei fast allen Mitarbeitern mit Bildschirmarbeitsplatz löschen sollte (und es auch getan hat!) und die Ersteinrichtung von mehreren Getac-Notebooks durchführen.

Den April habe ich bei der Gruppe „Digitale Medien und Zusammenarbeit“ verbracht, wo es mir am allerbesten gefallen hat. Die Gruppe bestand zu dem Zeitpunkt nur aus drei Mitarbeitern und einem dualen Studenten, die alle ausgesprochen gut drauf waren. Es war sehr witzig dort und ansprechende Aufgaben habe ich auch bekommen. Dazu hat gehört:
Die Unterstützung bei der Testphase der BSR-Beschäftigtenapp, z.B. durch das Filmen kurzer Anleitungen, das Erstellen von Formularen für die Parkplatzreservierung mithilfe des Universal Messengers, das Testen der Beta-Versionen der BSR-App und die Recherche zur Anschaffung von Android-Testgeräten für den Test der BSR-App-Updates.

Einige Eindrücke aus der IT-Abteilung im Video:

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Den letzten Monat habe ich bei der Gruppe „Querschnittsaufgaben“ verbracht. Hier habe ich viel mit Excel, SAP und dem BSR-Wiki gearbeitet. Ich war bei Terminen für die Ausweitung der Biotonne und für die Park- und Forstreinigung dabei, habe bezüglich der neuen DSGVO 145 Datenschutz-Folgenabschätzungen ausgewertet und durfte jeweils einen Tagesausflug ins Müllheizkraftwerk Ruhleben und ins Service-Center unternehmen.
Foto 2 

Im MHKW sind wir (mit dem Aufzug) 35m in die Höhe gestiegen, haben gesehen, wie die riesige Krananlage den Abfall aus dem Müllbunker in den Aufgabetrichter befördert, und wie das kuschelige 800°C warme Fegefeuer den Müll verbrennt. Foto 3 Carlota

Im Service-Center habe ich einige Stunden den Mitarbeiterinnen bei Kundengesprächen über die Schulter…gehört? Alle Anrufe waren mehr oder weniger unterhaltsam, aber hier zwei Highlights:

Highlight No. 1:
Ein Mann, rief an, um der BSR mitzuteilen, dass er seinen Beziehungsstatus zum Unternehmen gerne von „Feind“ zu „Halbfreund“ ändern würde. Was er damit konkret meinte kann ich leider nicht genau sagen.
Highlight No. 2:
Ein anderer Mann, rief an, um der BSR mitzuteilen, wo sein Hund gerade sein Geschäft erledigt hatte, damit sie den Haufen abholen konnten. Als er darüber informiert wurde, dass das auf-Kommando-entfernen von Hundehaufen nicht zu den Aufgaben der BSR gehört, war er scheinbar erstaunt und enttäuscht zugleich und sagte, er müsse sich „dann wohl überwinden“. Dieser Anruf gehörte, laut den Anwesenden, zu den Top-10. Eine Liste hatten sie leider nicht für mich.

Zum Unternehmen selber kann ich sagen, dass ich mich dort unheimlich wohl gefühlt habe und ich vom Arbeitsklima und den Kollegen begeistert war. Ich kann es nur weiterempfehlen. Die BSR zeigt sehr viel Engagement und Initiative in Sachen Umweltschutz, Müllvermeidung und Aufklärung bzw. Belehrung der Bürger. Da mir die Umwelt sehr am Herzen liegt, hoffe ich, dass ich mit dem dort Gelernten dazu beitragen kann, sie zu schonen. Leider bietet die BSR kein Duales Studium Elektrotechnik an, sonst hätte ich mich auch dort dafür beworben. Ich interessiere mich nämlich zwar für IT, habe aber gemerkt, dass ein reiner Bildschirmarbeitsplatz nichts für mich ist. Aber mit etwas Glück kann ich vielleicht nach dem Elektrotechnik Studium hierher zurück und etwas in dieser Richtung machen!

So gehen Wünsche in Erfüllung

Als ich etwa 8 oder 9 Jahre alt war, habe ich mit Begeisterung immer und immer wieder Avatar: Der Herr der Elemente geschaut. Im Schwimmbad habe ich dann immer so getan, als ob ich das Wasser darin bändigen könnte. Luft und Wasser waren meine Lieblingselemente, und ich hätte viel dafür gegeben, sie bändigen zu können. Leider gab es bis heute keinerlei Anzeichen, die darauf hindeuten, dass ich dazu in der Lage bin. Also musste ich nachhelfen!

Von Dezember bis Februar war ich mit Deriann bei den Berliner Wasserbetrieben und habe das Unternehmen und seine Aufgaben kennengelernt. In diesen drei Monaten war ich an folgenden Orten tätig:
1. Labor Jungfernheide
Wir waren bei der Probennahme und -annahme eingesetzt – was kann man sich darunter vorstellen? Wir sind mit den Probennehmern in der Stadt rumgefahren und haben an verschiedenen Orten Wasserproben genommen, z.B. in einem Krankenhaus, einer Kita, einem Hotel und einigen unternehmenseigenen Anlagen der BWB. Zu unseren Aufgaben gehörte: Leere Flaschen in die Regale und Schränke einräumen, Proben einscannen und die dazugehörigen Protokolle in das Computerprogramm eintragen, Messunsicherheiten von Messgeräten auswerten, Kühlschrank-Temperaturen aufschreiben und Unterlagen in die Ordner heften.

2. Ausbildungszentrum für die technischen Ausbildungsberufe. Hier war es super! Wir haben gefeilt und gesägt, Ösen gebogen, gelötet, Matheaufgaben gemacht (ja, ich mag Mathe) und verschiedene Stromkreise aufgebaut. Wir hatten sogar einen „eigenen“ Betreuer, der sich dort um die Praktikanten und Flüchtlinge kümmert.

3. IT-Abteilung „Entwicklung“. Dies war nur ein Ersatz-Einsatzort, weil im Ausbildungszentrum was dazwischen kam und man schnell eine Alternative für mich gesucht hat. Ich habe mehrere Java/Eclipse Tutorials geguckt und das Gelernte dann auf dem Eclipse Programm umgesetzt. Verschiedene Jahresplanungen auf Excel und eine Anleitung für die Wlan-Verbindung auf mobilen Geräten habe ich auch fabriziert.

4. Klärwerk Wassmannsdorf. Weit weg, aber wir durften um eine angenehme Uhrzeit dort auftauchen. Außerdem will ja niemand ein Klärwerk mitten in der Stadt haben. Der Bus fährt leider nur ein Mal pro Stunde, aber das ist hier gerade unwichtig. Im Klärwerk haben wir Grob- und Feinrechen, Vor-, Belebschlamm- und Nachklärbecken, Faultürme und andere Anlagen kennengelernt, die bei der Abwasserreinigung eingesetzt werden. Mitarbeiter gab es natürlich auch. Wir durften mit ihnen z.B. Beleb- und Rücklaufschlamm Proben nehmen. Der Geruch war zwar nicht besonders angenehm, aber man hat sich schnell daran gewöhnt. Im Januar hatten wir hier unseren EnterTechnik-Praxistag, an welchem alle Teilnehmerinnen und die Projektleitung Frau Ruppmann das Klärwerk besucht haben.

5. Abteilung für Planung, Bau und Energietechnik von Werken. Hier bin ich mit Kollegen mitgefahren, dieses Mal aber zu Baustellen und habe das Wasserwerk Wuhlheide, das Pumpwerk Charlottenburg III, das Hauptpumpwerk Wilmersdorf und das Regenüberlaufbecken am Lützowplatz kennengelernt. Ich habe auch zwei verschiedene Programme kennengelernt, eins zum Zeichnen von Stromlaufplänen und eins zum Simulieren von Beleuchtungen. Die Mitarbeiter in dieser Abteilung entwerfen nicht Stromlaufpläne, sondern planen die Elektronik der Werke – je nachdem was das Werk können muss. Ihnen wird z.B. gesagt, welcher Motor wo eingesetzt wird, und sie müssen dann nach den Angaben planen – wie viel Spannung benötigt wird, die Leitungsquerschnitte usw. In dieser Abteilung verbringen die Elektrotechnik-Studierenden die meiste Zeit ihrer Praxisphasen. Im Übrigen fange ich zum 1.10.2018 auch mit diesem Studium an.

Die Aufgaben des Unternehmens finde ich sehr ansprechend und ich finde es toll, dass ich mit meiner Arbeit dort dem ganzen Land Berlin was Gutes tun kann. Bei den BWB hätte ich jeden Tag mit Wasserversorgung, -aufbereitung, -transport etc. zu tun. Wisst ihr was das heißt? Endlich geht mein lebenslanger Wunsch, eine Wasserbändigerin zu sein, in Erfüllung! (Naja, fast).

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In vollen Zügen

Bevor ich nach Berlin zog, hab ich in einem kleinen spanischen Dorf nördlich von Madrid gewohnt. Durch dieses Dorf fuhren ganze dreiBuslinien! Es gab sogar einen Bahnhof, der war aber seit ich denken konnte geschlossen und es fuhren bzw. hielten dort keine Züge mehr. Als ich dann schließlich vor vier Jahren nach Berlin zog, war ich von dem Verkehrsnetz begeistert. Hier gibt es Fähren! Mit denen man über den See fahren kann!! Mitten in der Stadt!!! In Madrid konnte man von Glück reden, wenn die Flüsse im Sommer nicht komplett ausgetrocknet waren. Verspätungen und Ausfälle hin oder her – was die BVG bietet ist, von meiner Sicht aus, der Wahnsinn. Aber hier geht’s ja nicht um den Vergleich zu Spanien, sondern um das Technische und meine Erfahrung bei der BVG. Also los:

Zuerst war ich vier Wochen im Ausbildungszentrum. Dort habe ich gelernt, wie man lötet, wie eine Gefährdungsbeurteilung von elektrischen Geräten abläuft. Ich habe programmiert und etliche Stromlaufpläne gezeichnet und anschließend an einer Steckwand aufgebaut. Zu guter Letzt habe ich auf einer Holzplatte verschieden Steckdosen und Schaltungen installiert. Ich habe mich bei den Azubis sehr sehr wohl gefühlt und halte auch Kontakt zu einigen von ihnen. 

Den zweiten Monat war ich in der U-Bahn Hauptwerkstatt Seestraße. Dort durfte ich Schnellschalter auseinander- und wieder zusammenbauen und habe bei einer Testfahrt eines fertigen Zuges mitgemacht! Ich durfte sogar selbst fahren!! U-Bahn Fahrerin will ich zwar nicht werden, es war aber trotzdem toll.
Auf dem gleichen Gelände ist die Zentrale Elektronik-Werkstatt. Dort habe ich innerhalb von einer Stunde mehr gelötet als in meinem gesamten Aufenthalt im Ausbildungszentrum. Ist aber auch kein Wunder, weil man in der ZEW täglich, praktisch rund um die Uhr mit Platinen zu tun hat, die repariert, gewartet, ersetzt, gereinigt usw. werden müssen. Klingt vielleicht für einige langweilig, mir hat es aber super gefallen. Ich hab mich sogar schon für nächstes Jahr für ein duales Studium in industrieller Elektrotechnik (bei der BVG) beworben.

Den dritten Monat habe ich in der Luckenwalder Straße beim Bereich Infrastruktur verbracht. Das heißt, ich durfte jeden Tag mitfahren und zugucken, wie in den verschiedenen Liegenschaften die dort vorhandenen Anlagen repariert oder gewartet wurden. Dazu gehörten z.B. eine Waschanlage für Straßenbahnen und mehrere Kühlmittelwannen für Busse. Außerdem habe ich selbst mal einen Schlüssel bzw. einen Zylinder programmiert (damit nur bestimmte Leute die gewählte Tür auf- und zuschließen können) und war dabei, als es dann um die Umsetzung ging – in jede Tür, bei der etwas geändert wurde, den Programmierschlüssel stecken.

Mal abgesehen von den interessanten Einblicken in die Betriebsabläufe, die ich erhalten habe, wurde ich auch überall bestens aufgenommen und ich habe mich sehr willkommen gefühlt. Ich habe das Praktikum in vollen Zügen genossen.

Da ich die erste EnterTechnikerin bei der BVG war, wurde auch ein Interview mit mir gemacht. Hier ein Foto das während des Interviews gemacht wurde:

 Carlota Foto 4klein

 

Hier ein kleiner Einblick in meine Kreationen:

 Teelicht Leuchtbilderrahmen  

 

 
Carlota Foto 2klein  Carlota Foto 3klein      

 Astabile Kippstufe

Carlota Foto 1klein

Steckbrief

Drei Worte, die mich beschreiben:
wissbegierig, einfühlsam, vielseitig

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht:
mein Abitur bestanden

Ich war beim Girls'Day
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Das ist mein liebstes Technikgerät:
EBook-Reader, weil ich darauf alle meine Bücher mitnehmen kann, ohne sie tragen zu müssen.

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe:
Weil ich noch nicht weiß, ob und was ich studieren will, aber mich der technische Bereich interessiert und ich mir gut vorstellen kann, in diesem Bereich etwas zu machen. EnterTechnik hilft mir dabei, Einblicke zu gewinnen und mich so zu entscheiden.

Das will ich erreichen:
beruflich: Abteilungsleiterin
privat: einen Hund (vermutlich mehrere), lebe in einer Wohnung und habe mein Leben unter Kontrolle.

 

Claudia bei den BWB

Das bin ich!

Hi, ich heiße Claudia Koeppen und bin 19 Jahre alt.

Ich habe im letzten Jahr mein Abitur gemacht und wusste, dass ich einen MINT Beruf erlernen will. Nach langem Hin und Her hab' ich mich für Maschinenbau entschieden und sofort Bewerbungen für duale Studienplätze rausgeschickt. Leider waren die Bewerbungsfristen schon abgelaufen, deshalb nutze ich nun die Chance bei EnterTechnik, um zu schauen, ob Maschinenbau der passende Studiengang für mich ist und welche Unternehmen für mich attraktiv wären.

 

Zur Zeit bin ich bei den Berliner Wasserbetrieben

Zurzeit bin ich bei den Berliner Wasserbetrieben in der Kanalbetriebsstelle Marzahn. Wenn es euch genauso geht wie mir und ihr erstmal keine Ahnung habt und überlegt, welcher Beruf zu euch passt, kann ich euch die BWB ans Herz legen! Im Ausbildungszentrum, in dem ich den ersten Monat meiner zweimonatigen Praktikumsphase verbracht habe, hatte ich die Möglichkeit, in viele verschiedene Bereiche zu schnuppern. Unter anderem habe ich im Bereich Elektrik Schaltungen gezeichnet und aufgebaut, Widerstände berechnet und Komponenten auf Platinen gelötet. Im Bereich Mechanik habe ich selbstständig an der Drehmaschine und der Fräse gearbeitet und in der Schweißerei wurden mir unterschiedliche Schweißverfahren beigebracht. Das war richtig interessant, mir hat alles Spaß gemacht! Vor allem ist für jeden was dabei und man kann sich ganz nebenbei auch super mit den Azubis über ihre Ausbildungsberufe unterhalten.

Im Außendienst in Marzahn habe ich die ersten Wochen auf dem Hochdruckspülgerät mit Wasserrückgewinnung gearbeitet. Das sind die großen LKWs, mit denen die Regen- und Abwasserrohre gereinigt werden. Wasser wird mit bis zu 100 bar aus einem Schlauch mit Spülkopf gepumpt. Durch den hohen Druck bewegt sich der Schlauch im Rohr voran und wird bei erreichen der gewünschten Weite langsam zurückgezogen. Dabei wird der Schmutz durch den hohen Wasserdruck vom Rohr gelöst und von dem Spülkopf weggespült. Das Wasser wird dann mit samt dem gelösten Schmutz über einen Saugschlauch aufgesaugt und sammelt sich im Kessel an. Durch die Wasseraufbereitung wird das Schmutzwasser durch Siebe und eine Zentrifuge von Teilchen gereinigt, um dann wieder zum reinigen verwendet zu werden. Eine super interessante Maschine! Es hat mir viel Spaß gemacht durch beobachten und fragen die Maschine kennenzulernen und teilweise auch selbst zu bedienen. Sobald das Rohr gereinigt war, wurde eine Kamera von einem separaten Wagen heruntergelassen und hat das Rohr gefilmt. So wird geprüft, ob etwas erneuert oder umgehend repariert werden muss.

  

Am allerbesten war aber das Begehen eines Kanals. Ich sollte eigentlich ein Gestell anlegen und dann an einem Dreibock in einen Schacht hinuntergelassen werden, aber das hat leider nicht geklappt. Stattdessen sind wir zu einem Auffangbecken gefahren und sind von dort hineingegangen. Das Auffangbecken dient dazu, bei starken Regenfällen das Wasser anzusammeln, sodass die Regenkanäle entlastet sind und nicht überlaufen. Der Kanal, in den wir gegangen sind, hat einen Durchmesser von 1,20 Metern, deshalb konnten meine Kollegen und ich einigermaßen aufrecht gehen. Das war eine sehr interessante Erfahrung für mich, deshalb auf diesem Wege auch nochmal vielen Dank an meine netten Kollegen, dass ihr mir das ermöglicht habt!

Das will ich erreichen...

Inzwischen habe ich mich bei mehreren Unternehmen für ein duales Studium beworben. Da bei EnterTechnik nicht nur wir Praktikantinnen die Unternehmen kennenlernen, sondern auch andersherum die Unternehmen uns besser kennenlernen, als irgendein Bewerbungsgespräch oder Zeugnis es je ermöglichen würde, habe ich bereits von 2 Unternehmen ein Angebot für ein Studium bekommen!! Ab Oktober werde ich also Studentin sein. Deshalb kann ich nur noch mal betonen wie froh ich bin, Teil von EnterTechnik zu sein und wie viel Spaß mir die abwechslungsreiche Arbeit in den Unternehmen bereitet. Es lohnt sich in jedem Fall, denn man sammelt eine Menge an Erfahrung und lernt sehr viele interessante, intellektuelle und nette Menschen kennen.

Dorothea

Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?!

Mein erstes Praktikum absolvierte ich bei den Berliner Wasserbetrieben im Labor. Arbeitsbeginn war um 7 Uhr, was ja eigentlich in Ordnung ist, wenn man um die Ecke wohnt. Bei mir war es jedoch so, dass ich 1 ½ Stunden Fahrweg hatte. Doch nach kurzer Zeit war auch das frühe Aufstehen normal; und das gute Arbeitsklima hat es leichter gemacht. Auch, dass ich nicht die einzige Praktikantin war, Sophie Delander, ebenfalls von Enter Technik; war auch mit dabei, hat einige Aufgaben spannender gemacht.

Eva-Maria

Wasser gut, Alles gut! 

Als einer der vielen Standorte der Berliner Wasserbetriebe in ganz Berlin und teilweise auch in Brandenburg hat sich das Labor Jungfernheide in Siemensstadt zur Aufgabe gemacht, diesen Leitspruch zu erfüllen. In diesem Labor verbrachte ich 2 ½ Monate meines Praktikums, speziell in der Probenannahme für Wasser und Abwasser.
Während meiner Zeit dort habe ich viel gesehen, beispielsweise wenn ich mit den Probenehmern unterwegs war und helfen durfte, Wasser- und Abwasserproben zu entnehmen. Ich war an Brunnen, in Wasserwerken wie Beelitzhof, Tiefwerder und Friedrichshagen, und auch in Klärwerken wie Ruhleben, Schönerlinde und Waßmannsdorf. Ich hatte ebenfalls die Möglichkeit, bei Rohrnetzbeprobungen zuzuschauen.

Es gab aber auch Tage, an denen ich nicht rausgefahren bin und das war besonders dann positiv, wenn draußen mal kein so gutes Wetter war. Dort hatte ich diverse Aufgaben: Flaschensätze vorbereiten für die Probenehmer zum nächsten Tag, die am Nachmittag mitgebrachten Proben einscannen und sortieren, Vorortwerte von den jeweiligen Proben in die BWB-eigene Datenbank eintragen. Hier musste mit höchster Konzentration gearbeitet werden, da bereits kleinste Zahlendreher fatale Folgen nach sich ziehen können.

Ich habe mich nicht nur um die Wasserproben, sondern auch um die Abwasserproben gekümmert. Hier musste ich immer morgens als erstes die Protokolle in die Datenbank eintragen und dann einige Stunden später, wenn die Proben gebracht wurden, sortieren. Auf Grund meiner gewissenhaften Arbeit wurden mir auch tiefergehende Vorarbeiten beispielsweise für die Monatsplanungen anvertraut.

Ich muss zugeben, dass ich dort eine sehr tolle Zeit hatte. Das Team rund um die Probenannahme hat mich sehr gut aufgenommen und sich um mich gekümmert. Der Abschied fiel mir recht schwer. Ich habe mich dort so gut eingelebt und eingearbeitet, dass ich gar nicht gehen wollte.
Das Probenannahme-Team ist wie eine kleine Familie, in die ich mit aufgenommen wurde. Doch auch hier musste ich mich letztendlich verabschieden und zum neuen und zugleich letzten Unternehmen weiterziehen.

Dankeschön für die tolle Zeit, ich werde euch nicht vergessen.

 

Highlight Auto CAD

Meine zweite Station ist die Umwelttechnik Firma Harbauer GmbH, die es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, durch Schadstoffe kontaminiertes Grundwasser mit Hilfe von speziell dafür entwickelten Anlagen zu reinigen und aufzubereiten.

Wenn man mit den Ringbahnen S41 und S42 fährt, entdeckt man Harbauer GmbH zwischen den S-Bahn Haltestellen Tempelhof und Hermannstraße – ein rot-orangenes Bürogebäude mit einer dahinterliegenden Lagerhalle und dem angrenzenden Lagerplatz.

Ich habe viel eigenständig, aber auch mit den Ingenieuren zusammen gearbeitet.
Des Öfteren habe ich Analytik-Werte oder auch Wochenarbeitsstunden und Bauberichte in Excel-Tabellen erfasst. Gerade bei diesen Arbeiten habe ich erneut gemerkt, wie wichtig Excel im alltäglichen Arbeitsleben ist und seit Beginn des Technischen Jahres habe ich zu meiner persönlichen Freude meine Excel-Kenntnisse sehr aufgefrischt und auch gefestigt.
Die Zusammenarbeit mit den Ingenieuren zeigte sich etwa beim gemeinsamen Erstellen von Dokumentationsordnern.
Mein absolutes Highlight war das Arbeiten mit Auto CAD. Ich durfte in diesem Programm R&I-Fließschemen bearbeiten und ich muss zugeben, sich dort zurecht zu finden ist komplex, aber macht auch sehr viel Spaß.
Die letzte Woche verbrachte ich im Lager und habe mit meinem dortigen Betreuer an Pumpen gearbeitet, welches eine abwechselnde Arbeit war und mir sehr Spaß gemacht hat.

Nun endet wieder ein Quartal, aber ich hatte sehr viel Spaß bei Harbauer, habe mich mit allen sehr gut verstanden und wurde sehr gut in das Team aufgenommen.

Früh am Morgen zur NBB

Die Netzgesellschaft Berlin Brandenburg ist der erste Betrieb im Rahmen meines Technischen Jahres für junge Frauen.

Nach einer herzlichen Begrüßung am ersten Tag durch unsere Ansprechpartnerin im Hackeschen Quartier Berlin und Klärung einiger Formalitäten sind wir zu der Ausbildungswerkstatt in die Fischerstraße, Lichtenberg gebracht worden, wo wir, meine Mitpraktikantin Rebecca und ich, den ersten Monat verbringen sollten.

Die Azubis des ersten Lehrjahrs begrüßten uns sehr herzlich und zusammenfassend kann man sagen, dass alle sehr lieb und hilfsbereit waren.

Unsere Aufgaben bestanden darin den Werkstoff Metall in allen Variationen zu bearbeiten, wie diesen zu feilen, zu bohren, Gewinde zu schneiden oder auch zu schweißen. Zu guter Letzt durften wir auch an der Drehmaschine arbeiten. Diese Arbeiten machten mir sehr viel Spaß und die Ergebnisse meiner zwei kleinen Projekte erfüllen mich mit Stolz.

Etwas ungewohnt war für mich das frühe Aufstehen: Da ich außerhalb von Berlin wohne, heißt es für mich kurz vor vier aufstehen, um pünktlich 6:30 Uhr da zu sein. So viel Spaß mir die Arbeit in der Werkstatt auch gemacht hat, fiel es mir doch jeden Morgen schwer so früh aufzustehen.

Neuer Monat, neue Abteilung, und neue Arbeitszeiten: Meinen zweiten Monat verbrachte ich in den Abteilungen IV-I und IV-D-L.

Diese beiden Abteilungen sind sehr spezifisch und es ist manchmal kompliziert eine Praktikantin in Projekte einzuarbeiten, die sich manchmal schon über Jahre erstrecken, dennoch ist es beiden Abteilungen gut gelungen, und ich konnte lehrreiche Einblicke erhalten. Besonders interessant finde ich die Arbeit der Leitungsrechtler, also der ArbeiterInnen der Abteilung IV-D-L. Dort sind Worte wie dingliche Sicherung, Geh-Fahr-und Leitungsrechte, Grundbücher und NDAV wichtige Schlüsselbegriffe. Ich konnte den MitarbeiterInnen einige wichtige Aufgaben abnehmen, wie etwa das Archivieren von abgearbeiteten Akten oder auch das Raussuchen von Bodenrichtwerten, wenn es darum ging Eigentümer von Grundstücken zu entschädigen. Durch diesen einen Monat in den Abteilungen ist mir erst einmal die Wichtigkeit von Excel bewusst geworden. Dieses Programm ist aus der Arbeit gar nicht mehr wegzudenken, es ist ein wichtiger Bestandteil des täglichen Arbeitslebens.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich in den bis jetzt zwei Monaten in dem Betrieb so vielen netten und herzlichen Menschen begegnet bin und dass dort ein sehr angenehmes Arbeitsklima herrscht, sodass ich mich gefreut habe dort zu arbeiten und ich jeden Tag Lust hatte, dort zur Arbeit zu gehen.

Meine dritte Station bei der NBB ist die Abteilung BI-A. Ich bin gespannt was mich dort erwarten wird und bin ziemlich neugierig und zuversichtlich.

Steckbrief

Drei Worte, die mich beschreiben:
pünktlich, schüchtern, organisiert/ordentlich

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht:
Abitur und danach ein bisschen ausgeruht und viel mit Freunden gemacht

Das ist mein liebstes Technikgerät:
Smartphone

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe:
als Orientierung für meinen weiteren Weg, Möglichkeit in einige/viele Firmen reinzuschnuppern

Das will ich erreichen:
Eine Berufsrichtung finden, mit der ich glücklich bin. Und vielleicht bin ich in fünf Jahren auch schon mit meiner Ausbildung oder meinem Studium fertig.

Julia

Berliner Wasserbetriebe - das große Schweißen, Feilen, Sägen, Glätten und Löten

Jetzt sind es nur noch wenige Tage, die ich bei den Berliner Wasserbetrieben bin. Von den 12 Wochen im Betrieb, haben mir die 4 Wochen im Ausbildungszentrum in der Fischerstraße am besten gefallen. Dort war ich je eine Woche in den verschiedenen Werkstätten tätig. Ich habe mich mit unterschiedlichen Verfahren des Schweißens, mit den Feilen, Sägen und Glätten von gröberen Materialien und auch mit dem Verlegen und Verbinden von Kabeln beschäftigt. Dabei wurde ich von den jeweils zuständigen Ausbildern angeleitet.

In der Elektrowerkstatt habe ich verschiedene Objekte gelötet. In der Metallwerkstatt hat mir ein Azubi aus dem 3. Jahr die ganze Zeit geholfen, und in der Elektrowerkstatt habe ich viel mit den Azubis über die Ausbildung geredet und sie haben mir ihre Prüfungsarbeiten gezeigt. Mehrere Werkstücke habe ich erstellt, die ich mit nachhause nehmen konnte.

An den letzten beiden Tagen im Ausbildungszentrum habe ich mit anderen Azubis eine neue Verkabelung des Feuermelders geplant und beim Vorbereiten der Wände geholfen, um den neuen Feuermelder zu verlegen.

Zusätzlich habe ich einmal an einer Führung im Wasserwerk und an einem Seminar zum Thema Klimaschutz teilgenommen.

Steckbrief

Drei Worte, die mich beschreiben:
kontaktfreudig, humorvoll, pünktlich

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht:
Mein Fachabitur und eine Ausbildung

Das ist mein liebstes Technikgerät:
Mein Handy, weil darauf fast mein ganzes Leben gespeichert ist.

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe:
Um mich auszuprobieren, Neues kennenzulernen und meinen Berufsfächer zu erweitern

Das will ich erreichen:
interessante Dinge kennen lernen und hoffentlich in Zukunft einen Job/eine Ausbildung haben die mir liegt und Spaß macht.

Klaudia

Vielfalt!

Mein erstes Praktikum startete ich gemeinsam mit einer weiteren Entertechnikerin in der Ausbildungsstätte der Berliner Wasserbetriebe. Innerhalb von fünf Wochen durchliefen wir unterschiedliche Abteilungen des Unternehmens. Die Elektronikabteilung war unsere erste Station. Hier hatten wir auch die Möglichkeit, die ersten praktischen Erfahrungen zu sammeln und uns auszuprobieren!

Mit der ersten Aufgabe – den Lötübungen - hatten wir ein paar Tage zu tun, aber auch ziemlich viel Spaß! Aller Anfang ist natürlich nicht leicht und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, doch wir wurden von allen Seiten immer herzlich unterstützt und jede Frage wurde begrüßt und beantwortet. Alles was wir in dieser Zeit selbst erarbeitet haben, durften wir dann auch behalten. Dazu gehörte auch ein kleines Radio.

Die Kombination aus Einzel- und Partneraufgaben waren optimal - egal ob wir zwei Praktikantinnen im Team, oder ob wir gemeinsam mit den Auszubildenden und Studenten arbeiten sollten. Wir wurden auch nie ins kalte Wasser geschmissen und haben vor jeder neuen Aufgabe immer eine theoretische und praktische Einweisung bekommen.

Ein weiterer Ausbildungsberuf, in den wir reinschnuppern konnten war die Mechatronik. Hier durften wir eine Woche lang schweißen. Feilen, sägen, körnen und anreißen gehörte natürlich auch dazu. Über zwei Wochen verbrachten wir beide dann im IT-Bereich der BWB. Dort haben wir, wie in den anderen Bereichen auch, mit den Azubis zusammengearbeitet.

Die nächsten zwei Abteilungen in den kommenden sechs Wochen werden wir getrennt voneinander erkunden: Das Labor und das Wasserwerk in Tegel. Ich bin jetzt schon ganz gespannt darauf, was mich dort erwarten wird!

Eure Klaudia

Steckbrief

Name: Klaudia

Drei Worte, die mich beschreiben: zuverlässig, aufgeschlossen, wissbegierig

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht: Schule und lange Ferien

Das ist mein liebstes Technikgerät: Mein Laptop

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe: Um neue Erfahrungen zu sammeln und mich auszuprobieren, bevor ich mich entscheide, welche Ausbildung ich machen werde. Außerdem möchte ich Kontakt zu Firmen knüpfen, die mich interessieren und die Fachhochschulreife erhalten.

Das will ich erreichen: Einen dualen Studienplatz

 

Maria

Was hat Elektronik mit Wasser zu tun?

Diese Frage haben mich während meines Praktikums bei den Berliner Wasserbetrieben zu Hause alle gefragt. Meist habe ich dann geantwortet: „Ganz viel.".

Um diese Frage mal aufzuklären: Ich war in den ersten drei Wochen im Ausbildungszentrum der Berliner Wasserbetriebe.

Nora

„Ohne uns wäre es nur nass" – Hinter den Kulissen der Berliner Wasserbetriebe

Ende November hieß es für uns alle Abschied nehmen vom ersten Betrieb und Anfang Dezember „EnterTechnik Klappe, die Zweite! – Hallo, zweites Unternehmen", in meinem Fall „Hallo, Berliner Wasserbetriebe!".

Auch bei den Showermastern, Leitungssportlern und Quellgeistern, wie die Mitarbeiter es auf ihrer Arbeitskleidung tragen, wurden wir am ersten Tag mit einem Frühstück, einem Rundgang, unserem Vertrag und dem Durchlaufplan für die ersten Wochen sehr herzlich empfangen.

Am zweiten Tag ging es dann direkt los: Meine Mitstreiterin Valentina und ich traten in die Fußstapfen von Jana und Klaudia und entdeckten im Ausbildungszentrum zuerst den Bereich der Elektroniker.

Dort war ein Ausbilder rund um die Uhr für uns da und gab uns angefangen bei den Grundlagen von Schaltkreisen über die Technik des Lötens bis hin zur Installation einer Schaltung an der Wand einen Einblick in die Welt der Elektrotechnik.

Weiter ging unsere Reise dann in der zweiten Woche des Praktikums im Bereich der IT-Ausbildung. Hier haben wir zuerst einmal das Innenleben von Computer und Laptop näher kennengelernt. Um dieses Wissen zu prüfen, zerlegten wir anschließend einen Computer in seine Einzelteile und setzten ihn dann wieder zusammen – und er hat sogar funktioniert. In den folgenden Tagen wurden uns außerdem Testverfahren für einige Hardwarekomponenten von PCs gezeigt und so verbrachten wir einige Zeit damit, Motherboards, Arbeitsspeicher und Prozessoren zu testen. Schließlich reparierten wir sogar einen Laptop.

Die Zeit verging und schon begann die dritte Woche unseres Praktikums bei den BWB. In dieser verschlug es uns wieder in eine Werkstatt, diesmal jedoch in den Bereich der Mechatronik. Auch dort stand uns immer ein Ausbilder voll und ganz zur Verfügung, mit dessen Hilfe wir uns nicht nur Blasen an die Finger feilten, bohrten, körnten, anrissen und bogen, sondern auch ein Kupferrohr nach Plan zusammenlöteten und unsere eigene Bohrerkassette aus verschiedenen Materialien herstellten.

Zurzeit befinden wir uns im Außendienst und tauchen in die Arbeitswelt des Labors in Jungfernheide ein. Von dort aus werden fahren täglich Wasserproben Probenehmer aus den Wasser-, Klärwerken und Brunnen, aber auch aus Kindergärten, Altenheimen, Krankenhäusern, Baustellen und diversen anderen Entnahmestellen entnommen. Diese finden dann im Labor ihren Weg in die verschiedenen Abteilungen, wo sie analysiert werden. So wird das Wasser in der Bakteriologie beispielsweise auf Bakterien untersucht.

Alles in allem sind die Berliner Wasserbetriebe nicht nur „nasszinierend", sondern auch sehr interessant und eine gute Erfahrung!

Bis bald! Nora

P.S.: Eine Antwort bin ich Ihnen allen aber noch schuldig geblieben: Meine eigene kleine Webanwendung, die ich bei der BSR programmierte, hat am Ende theoretisch funktioniert. Es hatte sich allerdings ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen, den selbst der Anwendungsentwickler nicht auf Anhieb fand.:-)

Steckbrief

Name: Nora

Drei Worte, die mich beschreiben: Ruhig, Logikerin, künstlerisch

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht: Abitur

Das sind meine liebsten Technikgeräte: Computer, Fernseher MP3-Player, E-Book-Reader, Föhn, Kühlschrank, Toaster, Herd und alle anderen praktischen Geräte

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe: Zur Berufsorientierung und zum Sammeln praktischer Erfahrungen.

Das will ich erreichen: Ich hoffe, in diesem Jahr einen guten Einblick zu erhalten, viele Erfahrungen zu sammeln und am Ende ein konkreteres Berufsziel (im Bereich Informatik) vor Augen zu haben.

 

 

Victoria

Das Technische Jahr ist wie eine Reise – vielfältig und bunt. Jede Station habe ich als Geschenk angenommen und bin dankbar.

EnterTechnik – mein Jahr ist zuende

Hiermit ist mein technisches Jahr nun vorbei. Ich kann es ehrlich gesagt noch gar nicht fassen!

Einerseits bin ich sehr traurig, weil ich mich gerne an die Zeit zurück erinnere. Ich habe so viele Firmen, Berufe und Menschen kennen lernen dürfen! Klar, es war nicht immer einfach, aber letztendlich bin ich für jede Erfahrung so dankbar!

Andererseits freue ich mich riesig, jetzt richtig ins Berufsleben zu starten. Sich endlich zu spezialisieren und irgendwann mal vielleicht in einer Firma sesshaft werden zu können – oder selbst eine Firma zu gründen. Man weiß ja nie!

Aber ich denke, egal was jetzt auf mich zu kommen wird, ich habe die besten Voraussetzungen!

Wenn ihr also im technischen Bereich begabt, interessiert seid und weiter dazu lernen wollt, dann bewerbt euch und zieht dieses Jahr durch! Danach könnt ihr echt stolz auf euch selbst sein!

Ich hoffe, mein Blog hat euch gefallen. Das war‘s jetzt nämlich.

Danke nochmal an das Team von LIFE e.V., die das Projekt EnterTechnik überhaupt ermöglicht haben – vor allem an Frau Kaller. Und danke an die Unternehmen, die das Projekt mit unterstützen. Macht weiter so!

Liebe Grüße Vici

Die eStrasse der infrest

Meine letzte Station: infrest Infrastruktur eStrasse GmbH. Die Tochter der Netzgesellschaft Berlin Brandenburg hat ihren Sitz in Berlin Mitte, direkt neben dem Spree Palais.

Mein erster Tag war ziemlich aufregend für mich, da die infrest ein sehr kleines Unternehmen ist und ich bis jetzt nur große bzw. mittlere Unternehmen kennenlernen durfte.
Die infrest besteht aus 14 Mitarbeitern. Von Anfang an fühlte ich mich sehr wohl – ich wurde sofort als „vollständige Mitarbeiterin“ aufgenommen.

Als aller erstes wurde ich in die Thematik eingeführt, womit sich die Firma beschäftigt. Die infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH bietet Bauunternehmen, Planungs- und Architekturbüros, Leitungsnetzbetreibern, Behörden und privaten Bauherren mit der eStrasse eine einfache und komfortable Lösung, Leitungsauskünfte und Genehmigungen für ihre Baumaßnahmen bei Leitungsnetzbetreibern einzuholen und Meldungen zu versenden.

Also arbeitete ich die erste Zeit viel mit Informationsmaterial, mit der Portaldatenbank und mit dem Baustellenatlas der infrest. Später führte ich eine Tabelle über die Träger der öffentlichen Belangen von Mecklenburg-Vorpommern, also Leitungsnetzbetreiber und diejenigen die darüber Auskunft erteilen, wie Gemeinden, Kommunen und Ämter.

Zwischendurch hatte ich noch weitere Aufgaben: beispielsweise die Assistenz des Geschäftsführers zu unterstützen. Bestellungen aufgeben, Bearbeitung der eingehenden Post, Mitarbeit am Servicepostfach und im Bereich der IT/Vertrieb durfte ich auch paar kleine Aufgaben machen.

Bei der infrest hat es mir super gefallen! Ich denke hauptsächlich lag es an der Atmosphäre. Alles war sehr persönlich, cool und freundlich. Niemand lästerte über Kollegen, sobald sie aus der Tür sind. Mittagspause wurden jeden Tag – sofern es möglich war- gemeinsam verbracht. Auch in Teammeetings spürte ich, dass alle sich wohl fühlten und jeder das sagen konnte, was ihm oder ihr am Herzen lag. Das fand ich immer sehr gut!

Ich bin froh, auch dieses Unternehmen kennengelernt zu haben und bin sehr dankbar, dass ich überhaupt diese Möglichkeit bekommen habe.
Dieser Abschied war irgendwie der Schwierigste. Nicht nur, weil ich diese Firma verlassen muss, sondern auch, weil es nun endgültig mit EnterTechnik vorbei ist.

Die Netzgesellschaft Berlin Brandenburg gibt Gas!

Der Entstörungsdienst war meine erste Anlaufstelle. Mein Einsatzort war in Berlin Schöneberg. Direkt an dem großen Gasometer.

In den drei Wochen, die ich dort war, lernte ich zunächst den ganzen Aufbau eines Entstörungsdienstes kennen. Durch Einlesen in verschiedenen Prospekten, durch Erzählungen oder später auch selbst als Begleiterin, erfuhr ich schnell, worauf es ankommt, wenn jemand z.B. Gas riecht.

Zwar passiert es nicht oft, dass jemand einen undichten Zähler zuhause hat oder es eine ernsthafte Beschädigung an der Gasleitung gibt, dennoch war ich ziemlich aufgeregt und neugierig, wenn dann mal doch solch eine Meldung eingegangen ist. Als Praktikantin darfst du natürlich dann nur daneben stehen und dir angucken, wie die Mitarbeiter das Problem beheben. Trotzdem war das immer sehr spannend.

Die spannendsten Meldungen waren, als wir mit Sonderrechten – also mit Blaulicht - zum Einsatzort fahren mussten. Sonderrechte kriegt man nur bei Meldungen, die besonders gefährlich sind und jemand schnell vor Ort sein muss. Zum Beispiel hatten mein Team und ich einen Kabelbrand in einem Keller eines Restaurant oder auch mal ein Rohrbruch an einer Baustelle. In solch brenzligen Situationen, muss der Entstörungsdienst schnell vor Ort sein.

Meine nächste Station bei der Netzgesellschaft Berlin Brandenburg (NBB) war die Abteilung BI-A (Betrieb und Anlagen) im Hackeschen Quartier in Berlin-Mitte.
Die Gruppe der BI-A ist für den Betrieb, die Instandhaltung, die Störungsbeseitigung und die Instandsetzung von Gas-Druckregel- und Messanlagen, Biogasanlagen, der Elektrotechnik, der Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik sowie für die Überwachung des Kathodischen Korrosionsschutzes verantwortlich.

Meine Aufgaben waren vielseitig. Einerseits durfte ich immer mit rausfahren, wenn es auf den Anlagen was zu tun gab. Ob Verteilerstationen, Übernahmestationen, Gasregeldruckanlagen oder Biogasanlagen – ich habe gefühlt alle aus Berlin und Brandenburg gesehen.

Andererseits saß ich auch mehr am Schreibtisch. Ich programmierte KKS-Sensoren auf dem Computer um, erstellte Tabellen über Eigenverbräuche von Gas, überarbeitete Betriebsanweisungen für diverse Übernahmestationen, erstellte Serienbriefe und sortierte Anlagedokumentation.

Irgendwann war es dann Zeit Abschied zu nehmen. Mir fiel er nicht schwer, da ich mich an das Abschiednehmen gewöhnt habe.

Ich war nicht ganze 3 Monate bei der NBB, ich hatte das Glück die letzten 6 Wochen bei einem weiteren Unternehmen reinzuschnuppern: ein Tochterunternehmen der NBB.

Bahn frei bei Bombardier …

Im alten Dienstgebäude der Königlichen Eisenbahndirektion am Schöneberger Ufer, dem Hauptsitz von Bombardier, wurden ich und eine weitere EnterTechnikerin sehr nett begrüßt. Von Anfang an fühlte ich mich richtig wohl und familiär aufgenommen. Wir erhielten einen Laptop und einen Ablaufplan und wurden in die Abteilung Forschung & Entwicklung (Research & Technology) eingeführt.

Meine erste Aufgabe war eine Recherche: Bombardier sucht Kooperationsuniversitäten aus aller Welt. Damit eine Universität zu den Projekten des Unternehmens passt, soll sie bestimmte Kriterien erfüllen. Zuerst recherchierte ich über deutsche Universitäten anhand der Kriterienliste.

Meine Familie kommt aus Polen, somit ist meine zweite Muttersprache polnisch. Für meine Aufgabe bei Bombardier war das von großem Vorteil: Ich konnte ebenso die Webseiten polnischer Universitäten nach den Kriterien durchgehen. Die Rechercheergebnisse habe ich in einer Tabelle zusammengefasst – nicht auf deutsch oder auf polnisch sondern auf englisch.

Bombardier ist ein sehr internationales Unternehmen, deshalb hat uns die englische Sprache beim Praktikum immer begleitet! Das war anfangs sehr schwer für mich, da ich nie so das Sprachtalent in Englisch war. Doch nach einiger Zeit wurde es immer cooler.

Im zweiten Monat kamen wir nach Hennigsdorf in die Produktion - dieselbe Firma aber eine ganz andere Umgebung. Wir durften richtig bei der Montage der Berliner Straßenbahn helfen. Diese Erfahrung kann nicht jede machen! Mit bequemer Arbeitskleidung arbeiteten wir vier ganze Wochen an den einzelnen Wagons, die später zur fertigen Bahn wurden. Auf dem Dach verschraubte ich Leisten für Kabelschläuche. verschraubte die von mir selbst gebauten Kuppelkästen und erledigte andere Kleinigkeiten, die ich den Mechanikern abnehmen konnte.

Im Innenausbau fand ich es noch spannender: Ich schraubte Halterungen für die spätere Verkleidung an, verklebte Schallisolierungen an der Decke oder brachte Klapperschutz für die Scheiben an. Nach vier Wochen kenne ich die Straßenbahn in- und auswendig – im wahrsten Sinne des Wortes!

Für den letzten Monat ging es wieder zurück ins Headquarter nach Kreuzberg. Ich fand es toll, dort die Leute wieder zusehen.

Wir kamen in ein neues Büro. Und nach einer weiteren Recherchewoche bekamen wir ein eigenes Projekt: Es ging darum das betriebseigene soziale Netzwerk ,,Yammer‘‘ in einem Video zu präsentieren – von den ersten Schritten bei der Anmeldung über Nachrichten schreiben hin zur Gruppenerstellung. Mit Hilfe vieler Computerprogramme für Videoschnitt und Soundaufnahme sollte alles auf englisch erstellt werden. Dafür bekamen wir Unterstützung von einer anderen Praktikantin aus USA. Wir hatten viele ,,Meetings‘‘ um die Aufgaben abzusprechen. Am Ende stellten wir die Videos dem ganzen Team vor. Alle beglückwünschten uns, dass wir das so toll hinbekommen haben.

Bei Bombardier habe ich mich, vor allem im Headquarter, sehr wohl gefühlt! Wir wurden richtig in das Team integriert, nicht wie eine Praktikantin, die einfach nur reinschnuppern kann sondern wie eine richtige, wichtige Mitarbeiterin! Ich fand es toll Aufgaben zu bekommen, die der Firma auch später was bringen.

Bei Bombardier hat es mir bisher am meisten gefallen. Und deshalb fand ich es ganz, ganz schrecklich mich wieder verabschieden zu müssen.

Ohne die Berliner Wasserbetriebe wäre es nur nass

Meine nächsten drei Monate verbrachte ich bei den Berliner Wasserbetrieben, zunächst in Rummelsburg in der Ausbildungswerkstatt. Am Anfang war es eine ungewohnte Umgebung: überwiegend Auszubildende in deinem Alter, und du als Praktikantin fällst gar nicht auf. Die Anlagemechaniker-Jungs aus dem 2. Lehrjahr waren, denke ich mal, erfreut, auch mal einem Mädchen ihr Talent zeigen zu können. Wir haben richtig gut zusammen gearbeitet. Mir wurde erklärt, wie alles funktioniert, und dann durfte ich es selber ausprobieren - vom Gas- und Lichtbogenschweißen bis hin zum Löten und Rohre biegen. Wir wurden richtig gut in den Alltag der Auszubildenden integriert, und die Jungs waren sehr nett! Deshalb fand ich es traurig, als es hieß: Ab ins Labor mit dir!

Im Labor arbeitete ich in der Probenanlage. Meine ersten Aufgaben waren am Computer die Vorortwerte der eingegangenen Proben zu dokumentieren. Die Wasserproben werden von Probennehmern in das Labor gebracht zusammen mit schriftlichen Dokumenten, die alle Eigenschaften der jeweiligen Probe enthalten. Diese gemessenen Vorortwerte habe ich in das System im Computer getippt.

Flaschen vorbereiten, bekleben und einpacken waren weitere Aufgaben. Alte Proben aussortieren und entleeren gehörte genauso dazu wie Putzen, Blumen gießen und telefonieren.

Abwechselnd mit der anderen Praktikantin konnte ich mit rausfahren und selbst eine Beprobung mitmachen. Nicht nur sauberes Wasser konnte ich erproben. Oft bin ich auch mit ins Klärwerk gefahren, wo eine oder mehrere Proben voller Abwasser genommen werden mussten. Das war manchmal eine richtige Herausforderung!

Es war spannend zu sehen, dass Wasser nicht nur Wasser ist. Es muss hier in Berlin durch ganz viele Prozesse durch bis es vom Abwasser wieder zum Trinkwasser wird.

Die BSR schwingt nicht nur den Besen...

Die ersten drei Monate verbrachte ich bei der Berliner Stadtreinigung in Berlin Tempelhof. Meine erste Anlaufstelle war die Kleingerätewerkstatt der KFZ Werkstatt. Das erste, was zu Buche schlug, war das frühe Aufstehen gefolgt von einer stereotype, männerdominierten Arbeitsstätte. Ich habe bereits erwartet, dass die Klischees groß sind, habe aber nicht damit gerechnet, wie Daniela Katzenberger auf einem Bauernhof behandelt zu werden. Kommentare über lackierte Fingernägel, mangelnde Kraft und mein Geschlecht allgemein blieben nicht aus, was man eher nicht bei einem technischen Jahr für Frauen erwarten sollte. Trotz alledem wurde nach und nach das Arbeitsklima wärmer und ich gewöhnte mich an den Alltag. Mir wurden Aufgaben gestellt, die ich mir relativ schnell und selbstständig aneignen konnte, wie z.B. die Reparatur von Freischneidern, Laubgebläsen und Rasenmähern. Der Großteil des Arbeitsalltags belief sich auf: Begutachten von fehlerhaften Geräten, Reparieren/ Reinigen von Teilen, Flüssigkeiten austauschen, Arbeitsaufträge zu den Geräten schriftlich bestätigen.

Nach zwei langen Monaten konnte ich endlich die fettigen Handschuhe und die triste Arbeitskleidung abgeben und eine neue Abteilung der BSR kennenlernen - die Reinigung.
Dort fand ich mehr Umgang mit dem eigenen Geschlecht und traf auf etwas bessere Laune, Frohmut und Heiterkeit. Ob das an der frischen Berliner Luft, die die Arbeiter mehr zu spüren bekommen oder an dem hellen Orange, dass getragen wird liegt, weiß ich leider bis heute nicht.

Die letzten vier Wochen wurden mir abwechslungsreich versprochen. Und so war es dann auch: Ich fuhr nicht nur mit Gruppen raus und konnte selbst mal den Besen schwingen und die Straßen Berlins vom Laub säubern, sondern ich fuhr auch mit den verschiedensten Kehren, einem Ladekran und einem Streufahrzeug, als der Winter dann richtig losging.
Auch lernte ich das Herz der Reinigung kennen - das Regionalzentrum VR52. Dort beobachtete ich zwei Wochen lang, wie die Vertreter bzw. Meister alles organisieren und planen. Auch wenn oft Chaos herrschte, brachten sie letztendlich alles in eine klare und übersichtliche Struktur.

Ich verlasse die BSR mit einem lachenden aber auch weinenden Auge. Ich bin nicht ganz bereit, die netten Menschen, die ich kennenlernen durfte, zu verabschieden, bin aber auch froh, dass ich nun offen bin für Neues. Ich freue mich auf das nächste Unternehmen: Goodbye, Berliner Stadtreinigung, Hallo, Berliner Wasserbetriebe!

Steckbrief

Name: Victoria Jahn

Drei Worte, die mich beschreiben:
kreativ, Organisationstalent, lebensfroh

Das habe ich vor EnterTechnik gemacht:
die Schule beendet, viel & hart gearbeitet

Das ist mein liebstes Technikgerät: Mein Handy!
Damit kann ich jederzeit mit meiner Familie und meinen Freunden in Kontakt stehen und jederzeit gute Fotos schießen.

Warum ich mich bei EnterTechnik beworben habe:
weil ich noch nicht genau weiß, was ich später genau machen möchte. Enter Technik ist deshalb eine große Chance für mich und meine Zukunft.

Das will ich erreichen:
Ein glückliches und erfolgreiches Leben. Ich will später nichts bereuen.